G-MAXX II - Erfahrungsbericht

Welche Erfahrungen habt Ihr mit Euren XP-Detektoren gemacht?

G-MAXX II - Erfahrungsbericht

Beitragvon TheCelt034 » 09.12.2006, 17:50

Erster Testlauf mit dem XP G-MAXXII, welcher mir vom Eifelsucher freundlicherweise für eine ganze Woche zum Ausprobieren zugeschickt wurde nachdem ich ihn ständig wegen eines Garrett GTI 2500 nervte und nicht glauben wollte, das der XP G-MAXXII mit Sicherheit in vielerlei Hinsicht besser sei (Naja auch ich lasse mir ab und zu mal was sagen in meiner Sturheit)!

Also erstes Fazit:

Tragbarkeit des Gerätes: Absolut hervorragend und ermüdungsfrei, man kann das Gerät schon fast als perfekt ausgewogen bezeichnen. Man hat das Gefühl tagelang schwenken zu können ohne ihn jemals aus der Hand zu legen.
Das untere Gestänge scheint etwas schwammig, was sich aber beim Schwenken nicht bemerkbar macht!
Die Spule ist durch eine Kunststoffschraube am Gestänge befestigt, auf der Gegenseite das Gegenstück als Flügelmutter auch aus Kunststoff. Die Seite auf der sich der Schraubenkopf befindet hat zwei Stege, welche den Kopf der Schraube gegen mitdrehen sichern. Sowas ist fein durchdacht, wobei sich mir trotzdem die Frage stellt warum man bei einem reinen Motion Detektor keine Metallschraube verwendet! Auf den Bildern im Web sieht man nur die typische Überwurfmutter Klemmung wie sie viele andere Geräte auch haben, aber nicht die sehr sinnvolle zusätzlich stabilisierende Druckknopf Rastung, soweit schon mal recht positiv durchdacht.
Auch wird die Überwurfmutter nicht ewig gedreht bis sie fest ist, sonder etwa eine drittel Umdrehung jeweils auf oder zu und man braucht sie noch nicht mal doll fest zu ziehen, sollte man auch wohl besser nicht!
Selbst der Lautsprecher der Elektronikbox ist wasserdicht, doch tut es sicherer die Hippmounttasche als Regenschutz zu verwenden, denn das Risiko wollte ich nicht eingehen, ist ja nicht meine Kiste, sondern Thomas` Privatgerät.
Was richtig schön ist, ist dass man die Elektronikbox schon von Werk aus unter dem Handgriff montieren kann, oder oben hinten am Gestänge, oder als Hippmount (letzteres ist zwar nett, aber wenn man nicht gerade Brusttief im Wasser rumsondelt (Spule etc. Wasserdicht, Kabel 2,35 Meter lang), braucht man das nicht, denn hinten oben die Elektronik und das Teil liegt wirklich Klasse in der Hand.
Der Silver, oder der Tejon ziehen da aufgrund ihrer fehlenden Balance genauso wie vor allem der ACE trotz nur 1200 Gramm durch das Gewicht der Spule am Hebel den das Gestänge darstellt wesentlich stärker nach unten, das da was nach unten zieht beim XP ist fast kaum zu bemerken, das Gerät liegt wirklich fast in der Waage mit seinen 1400 und paar Gramm!
Die Armstütze ist aus flexiblem Kunststoff und legt sich herrlich selbst mit dicker Jacke und Pulli um den Unterarm ohne zu drücken (da ich seit zwanzig Jahren als Schichtschlosser in der Schwerindustrie arbeite habe ich da nicht gerade Speichen ;-) ! Durch das flexible Material wird sie höchstwahrscheinlich auch nicht so schnell bei Überbeanspruchung brechen, wie andere starre Kunststoffteile anderer Fabrikate.
Das Gerät sollte man aber nicht als Pausenstütze verwenden, da ich ein Wegstecken von höheren Belastungen dem unteren Gestänge nicht so ganz zutraue!

Einstellungen: Eigentlich wirklich sehr easy und logisch und funktionell gemacht (selbst im Dunkeln findet man die Bedienelemente sehr sicher und anhand der Nasen an den Drehknöpfen erkennt man gleich die Einstellungen). Ich habe gleich heute Nacht (4Stunden) Dreiton, Zweiton getestet , den Silencer brauchte ich erst nachdem es auf dem Zweiten Acker anfing im Kopfhörer leise zu knacken (schwupp auf 1gestellt und schon war Ruhe im Karton, allerbestens, sollte mal ein extremes Areal zu begehen sein, bei dem man den Silencer auf 2 schalten müsste, kann es sein das kleinste CU Münzchen etc. evtl. nicht eindeutig kommen oder vielleicht auch mal überhört werden!!!). Auf demselben Schrottacker habe ich mal mit dem Tresh und dem Volume gespielt, da geht schon wirklich dicke was zu machen von wegen Verschrottungen, wenn man da seine Einstellung gefunden hat ist ein recht ruhiges Laufen sogar dort möglich, alle Achtung!!!

Dreht man den Sense nicht gerade auf Ultrascharf (bringt eh nichts) kommen auch keine Störgeräusche wenn man die Spule mal andotzt!

Erkennung von Eisenarten: Pfeilspitze zwischen normalem Eisen klar zu erkennen alt, genauso wie 5 oder sechs vierkantige alte Schmiedenägel, diese Eisentypisierung erweist sich schon jetzt am ersten Suchgang mit Sicherheit als Hammer für MA, Römisch und Keltische Schmiedewaren, große Eisen schlagen anders an, sind aber recht klar zu definieren, große Klasse für einen VLF!
Erkennung Edel ist noch etwas problematisch, glaube aber den Unterschied zwischen Alufolie und 1er Reichspfennigen, welche etwas tiefer liegen und schon leicht akkustisch im Grenzbereich anfangen zu schmieren, ahnen zu können, ein 50er sich Regen... kam dagegen deutlich erkennbar als prima an, genauso wie ein Heller von 1851.
Mit mittlerem klarem Signal kam ein Kreuzbeschlag (wohl von einer Bibel) welcher sogar mit Gold (mittleres Signal, typisch für Gold, das ja dafür bekannt ist nicht magnettechnisch die edelste Fundsorte zu sein ) platiert ist mit schönen Verzierungen (leider fehlt ein Teil wie immer, Acker eben, für einen Waldtest war es leider schon entschieden zu dunkel).
Musketenkugeln kamen auch recht klar (dazu noch später).
Sowie die anderen 5 CU Münzen (auch ein dickes 2 France Stück von 192? Alu, das Ding hat vielleicht geballert)!

Die Dreitonunterscheidung ist etwas gewöhnungsbedürftig, wenn es in die Mischsignale geht, da muss man sich erst mal reinhören, aber ich denke das da nach der Eingewöhnung und unter Betrachtung der Eisenunterscheidungen wohl noch Einiges an Potenzial drin ist.

Kommen die Drei Töne einzeln, gibt es fast keine Fragen um die Güte des Fundes, es sei denn die hohen "schmieren" etwas, dann sind es wie gesagt Folien oder dünne Blechreste oder Grenzfälle.
Der Zweitonmodus ist für Anfänger einfacher ja deutlicher zu verstehen, da er nicht so mischt ist aber wohl unterscheidungstechnisch nicht so fein und auch wirklich nur für den Anfang zu empfehlen.
Am Besten wäre es jedoch gleich mit 3Ton Mischmodus von Anfang an, sonst kann man nach der Zweitonanfängerphase wieder so gut wie von vorne anfangen und wenn man das Gerät voll ausschöpfen will sollte man sich das auch antun!
Hilfreich ist es vor dem ersten Outdooreinsatz zuhause in Ruhe alles mal mit verschiedenen Objekten durchzuspielen, mit Allem: Eisen, Schmiede, Münzsorten aller Art, Schnallen, sogar Ziehlaschen und Folien etc., so hat man schon mal beim ersten Suchen recht wichtige Anhaltspunkte im Hirnkasten.
Man kann aber auch den längeren Weg nehmen und erst mal alle verschiedenartigen Signale graben um zu verstehen!
Wer sich die Zeit für`s Training nimmt, dem wird`s anhand von Funden gedankt!

Laufruhe war einwandfrei ganz klasse, bei richtigen Einstellungen kein Gemotze, keine Orgel und wie gesagt keine Fehlsignale bei Spulenanschlägen!!!

Und nun noch mal was Gemessenes:

Einstellungen XP G-MAXX II: Sense etwa 2-3 Uhr, Volume 12Uhr, Tresh 6, Silencer 1, Ground war den ganzen Abend auf Null, da irgendwie keine Störungen beim Schwenken (ist das normal, wenn ja umso besser, da ist ja dann noch Einiges drin von wegen Mineralisationen zu killen?!?!?).
Die Einstellung des Grounds erfolgt nicht wie bei anderen Kisten durch Einstellen während ständigem auf und ab Bewegens in diese oder jene Richtung, sondern man schwenkt leicht hin und her und stellt den Ground einfach solange hoch bis Ruhe ist, sehr einfach also!
Genauso wie bei allen anderen Einstellungen wegen Störungen, hochdrehen oder schalten bis Störung weg und weiter geht`s, außer bei der Sense, oder dem Iron Volume die müssen natürlich wenn er stottert, oder wenn man kein normales Eisen hören will runter, klar!
Boden war leicht sandiger Ackerboden (vielleicht deswegen), vor etwa einem Monat gepflügt und hatte sich durch den Regen der letzten Zeit schön eben gesetzt!
Fund: Musketenkugel ziemlich geplättet (wohl vom damaligem Aufschlag) Durchmesser der flacheren Seite etwa 14mm!
Fundtiefe mit klarem Signal zusammen mit einem anderen Sucher ermittelt bei etwa 42cm!!!!!!!
Das Objekt steckte zudem noch leicht schräg unten im Loch!!!

Das ist naja...ich drücke es mal passend aus Schweinekrass Tief für so ein Kügelchen, das hatte ich dann doch nicht so erwartet!
Die Pfeilspitze kam laut und klar bei etwa 35cm wie gesagt zwischen drei oder vier normalen ziemlich oben liegenden größeren Eisen, welche sich auf einen ¾ Meter etwa verteilten, auch ziemlich starker Tobak (in solchen Fällen sollte man mit feinerem hin und herschwenken verfahren).

Bei anderen Böden mag die Tiefe je nach Mineralisationsgrad variieren.

Was mir bei der Sucherei aufgefallen ist, die Musketenkugel kam an der Luft lange nicht so weit vor der Spule wie im Boden.
Ein spontaner Test mit einem Aludeckelchen von etwa 3cm bewies das, Loch gemacht, Ding rein, ganz schwaches Signalchen, Erde drauf geschippt, laut und klar!!!
Is ja `n Ding!

Das wurde bei der Musketenkugel ein nettes Unterfangen, denn fast ausgegraben war sie plötzlich ganz weg und das in dem...Schacht..., habe sie aber definitiv in der Tiefe gefunden, da ich mit der Hand und Pin Pointer weiter gegraben (gekratzt) habe und sie wirklich unten im Loch in der Erde steckte!
Wenn man fein genug über den Fundobjekten schwenkt, ist das Pin Pointing (ich weiß er hat keines), schnell raus.
Mitte ist Mitte, man muss sich nur etwas mehr Mühe geben beim Orten als bei Tesoro, oder beim Nautilus, welche ja für ihre perfekte Mitte bekannt sind!
Noch mal zu dem Fall Musketenkugel: Wenn der XP ein Signal hat, das dann wirklich beim Graben verschwindet..., nicht weiterlaufen, denn wenn die Kiste sagt das da was ist, dann ist da auch was, ganz sicher!!!

Heute Abend will ich nach der Spätschicht einen zweiten Gang machen, das mit dem Edel will ich noch mal genauer raus hören üben und auch das Ausmaß der Überlandleitungsstörungen mal hören!

Ach so, der Funkkopfhörer ist `ne suuuper Sache, leider wurde das Empfangssignal nach 25 Minuten zunehmend leiser, da habe ich auf Kabel umgesteckt, Thomas hatte mir gesagt, das er den Akku nicht geladen hatte und das er wohl bald fertig sei (soll aber nach zwei Stunden laden bis zu 60Stunden halten)!
Macht nix, wichtig ist, das man gehört hat, dass da nix rauscht oder brummt.
Klare ganz saubere Übertragung!

Läuft man neben einem anderen XP User, kann man wegen gegenseitigen Störens der Geräte und der Kopfhörer Beides mit einem Griff auf andere Frequenzen umschalten und damit nebeneinander herlaufen.
Man kann sogar mit einem Anfänger „Fahrschule“ spielen, indem man mit einem gleich eingestelltem Kopfhörer mitläuft, oder wenn man sich nicht schlüssig ist z.B. seinem Nachbarn sagen gehe mal mit deinem Kopfhörer auf Eins, was meinst Du?

Naja soweit erst mal, mal sehen, das ich vielleicht noch `ne kleine Testreihe hinbekomme.
Bin aber momentan leider privat etwas im Stress.

Doch wenn das sich so weiter entwickelt, mache ich die Große Testreihe dann wohl wahrscheinlich bald mit der eigenen Monsterkiste!

Die Musketenkugel war aber auch erschreckend, Mann, Mann, Mann...!

Vergleich zum Nautilus DMCII-B: Der Nautilus ist um vieles robuster, ist aber dahingehend in der Detektorenriege das Non Plus Ultra, aber in Sachen Tiefe muss ich nun doch zugeben, dass er im G-MAXXII einen richtigen Meister gefunden hat , die Unterscheidungssignale sind beim Nautilus auf Anhieb was das Edle betrifft einfacher zu kapieren, gerade weil es ein einfacher Zweitonvergleich ist, aber die Mischsignale des G-MAXX II geben doch trotz schwierigerer Verständlichkeit am Anfang sogar noch genaueren Aufschluss.
In der Eisenartenunterscheidung ist der G-Max einfach klasse, ist sogar noch einen Tick „breitbandiger“ zu analysieren als beim Nautilus.

Aber in Sachen Kleinstteileunterscheidung und Tiefe, sowie Grenzfallunterscheidung zeigt mir der Nautilus bis zum allerletzten Eckchen sehr zuverlässig an, was bei diesem wohl mit der höheren Frequenz von 14,7 Khz und der SSP (Sharp Sampling Pulse) Aufbereitung zu tun hat.
Man sollte daher nicht vergessen, dass der XP im Keller läuft (4,6Khz) und bei solchen Frequenzen ist eine Kleinstteileerkennung und Unterscheidung normalerweise fast schon ein Fremdwort.
Auch stören den Nautilus keine Hochspannungen oder Bundesbahn, wie es ja beim XP der Fall sein soll (kann man ja mit der optionalen Spider Spule laut Berichten auskurieren, aber das will ich erst mal selbst mit der original Spule sehen, ähh... hören!).

Ach so, Kleinstteilempfindlichkeit: Kleinste Zinn und Schrotkügelchen und Bronzefetzchen kamen ebenfalls recht ordentlich, der ACE meines Mitsuchers hat die noch nicht mal kurz vor der Spule gehabt, die Dinger kamen so in der Regel bei 5-10 max 15cm, also kein Problem mit kleinsten Münzchen und das bei 4,6 Khz, erstaunlich, wirklich, nur im Grenzbereich „schmierten“ die Signale etwas, so dass man manchmal meinte es mit Alukügelchen etc. zu tun zu haben, welche sich normalerweise so artikulieren und gut wegzuhören sind!
Wenn man sicher sein will, bleibt Einem meist in so einem Fall nichts anderes übrig als doch mal nachzusehen!
Bei der Größe ab etwa zwei Reichspfennigen oder eines Hellers beginnt anscheinend das G-MAXXII Ansprechverhalten sprunghaft zuzulegen.
Der Nautilus dagegen springt schon bei kleinsten Silbermünzfragmenten energischer und knackiger an!
Allerdings hat der das Problem auf gleichzeitig stark mineralisierten, total schrottigen und auch noch basaltreichen Böden etwas zu nervig zu werden, was man beim XP relativ einfach und recht sauber wegbekommt!
Vom Ansprechverhalten und der Schwenkgeschwindigkeit ist der Nautilus ähnlich den Tesoros recht flott, den G-MAXX II würde ich da im Mittelfeld ansiedeln, was auch an der Doppel D Spule liegen wird und ich deswegen dahingehend momentan nichts über die tatsächliche Schnelligkeit der Elektronik aussagen möchte!

Puuuhhh...,soweit erst mal,

Liebe Grüße,

Tom!
:smt024 :geek:
Zuletzt geändert von TheCelt034 am 14.12.2006, 15:47, insgesamt 1-mal geändert.
TheCelt034
 

Beitragvon Tritonus » 09.12.2006, 20:25

Hallo Tom
Ein absolut schicker und aussagekräfter Beitrag/Testbericht

Bin schon gespannt, was Du uns noch alles über die "Eierlegendewollmilchsau" schreiben wirst :D
Frei nach Seneca : Dis iratis natus
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Beitragvon TheCelt034 » 09.12.2006, 23:24

Hi Tritonus,
Danke erstmal für die Blumen.
Naja, die Eierlegende Wollmilchsau isses nicht ganz, hat ja noch kleinere Mankos wie oben erwähnt, aber er überzeugt doch recht kräftig!
Ausserdem bin ich etwas vorsichtiger geworden mit Euphorien, denn wie man sieht kommt irgendwann immer mal was noch Tieferes oder noch Schärferes nach.
Aber im Moment...!
Wenn der Goldmaxx das Gegenstück dazu in Sachen Kleinsteilen ist wie viele sagen, dann dürften die Beiden mit "On theTop" sein zur Zeit!

Tom!
TheCelt034
 

Beitragvon TheCelt034 » 10.12.2006, 03:44

So na also,
hab` das mit den Überlandleitungen mal ausprobiert!

Von weiter weg darauf zu gelaufen, Einstellungen waren Sense bei 2:30 Uhr, Iron Volume 12 Uhr, Iron Tresh auf 6, Silencer auf 0, Ground Null, also voll offen den G-MAXX 2.

Ich ging dann an das Trafohäuschen , welches direkt mitten unter dem Stromgittermast steht, ich konnte das Brummen akkustisch mit den Ohren gut hören.
Der G-MAXX 2 merkte es auch und gab Töne von sich, als wenn die Sense zu weit aufgedreht wäre!

Na warum nicht, runtergedreht bis 12:30 und Ruhe wars, fand direkt am Mast ohne Probleme, so wie normal eine KK Patronenhülse, mein Kollege mit dem ACE hatte schon ausgeschaltet.
Ich denke nicht, dass das viel an Tiefe kostet.
Bin dann auch noch zu der Stelle geschwenkt, wo die Leitungen am tiefsten zwischen zwei Gittermasten hängen, blieb gleich und das obwohl man mit den Ohren die Leitungen wegen kalt feuchtem Wetter summen und knistern hören konnte!

Also gut, ab in`s KFZ und an die nächste Bahnschiene gekutschert (Hauptstrecke Frankfurt/ Fulda mit ICE Trasse), mal sehen was die Kiste zu den 33 1/3 Herz der Bahn meint.

Etwas weiter weg wieder wie oben aufgedreht, direkt am Bahdamm waren sie dann die fetten Motzer der Störerei, also wieder Sense runter, bei 11:30 war Ruhe, geht doch.

Dann habe ich aus Spaß mal einen Asphaltweg abgeschwenkt, man kennt ja diese Problematik wegen Schotter etc. dort musste ich erstmals mit dem Groundregler spielen, bei 10-11:00 Uhr war dann Ruhe (Rest Einstellungen wie zu Anfang) und die Münze draufgelegt hat er auch noch gefunden, wie immer!

Na da...,Faszinierend!

Grüße,

Tom!
TheCelt034
 

Beitragvon TheCelt034 » 11.12.2006, 19:11

So hab die nächste Kategorie fertig!

Edel an Eisen!

Ich hab`s dabei mal etwas derb getrieben, als Störobjekt ein viereckiges Stück Schmiedeeisen (alt) mit teils runden Ecken, welches schon deftige Oberflächenkorrosion aufweist, da ich es vorgestern beim 1.Testtag ausbuddelte, als ich die Eisenunterscheidung durchspielte, ist es also wirklich ein Bodenfundobjekt, welches oftmals zu Massen herumliegt und so manchem Sucher oftmals die Suppe kräftig würzen.
Maße 4,5cm x 3,5cm x 1,5cm Stärke.

Zu erkennende Objekte: Ein viereckiges Gedenkmedaillon von 1886 zum Gedenken an die Belagerung der Satdt Hanau in 1636 durch General Lamboy, Material Bronze, Abmaße 2,6cm quadratisch, Stärke 1mm (Bodenfund von gestern)!

Ein ¼ Kreutzerstück Herzogthum Nassau Scheidemünze 1817 Durchmesser 19mm Material CU Stärke etwa 0,4mm.

Ein Kreutzer Königlich Bayrische Scheidemünze 1865 123er Silber Durchmesser 14mm Stärke 0,6mm.

Einstellungen waren wie gehabt (Sense 2:30Uhr, Iron Volume 12 Uhr, Ground 0, Treshold 5-6, Silencer 0)!

Mit dieser Einstellung war es ziemlich unsicher was Genaues zu sagen, da das Schmiedeeisen in der Erkennung ziemlich mit mischte, also habe ich mal den Iron Treshold auf Auto gestellt.
Die Eisenerkennung arbeitete zwar so nicht mehr so überdeutlich unterscheidend, aber die Edeltöne der Versuchsobjekte kamen nun um etwas eindeutiger!

Die Fakten (Objekte auf dem Boden, evtl. Abweichungen in, oder auf anderen Böden möglich):

Das Medaillon konnte ich direkt auf das größere Eisen legen, klar erkannt, dahinter nein (Keines der Objekte, das wär`s ja noch), dahinter zu einem drittel hervorlugend, nicht ganz so klar aber ganz gut erkannt, daneben liegend hat`s der G-MAXX 2 am Eisen anliegend recht sicher erkannt!

Der ¼ Kreutzer: darauf nein, erst als recht gut positiv zu orten ab 2cm davor, darunter hervorlugend nein erst in seitlichem Abstand von etwa 3-4cm diagonal unterhalb, daneben erst ab 2cm Abstand recht sicher.

Der 1 Kreutzer Bayern: Darauf nein, erst ab 4-5cm davor, darunter hervorlugend keinesfalls, diagonal darunter erst ab etwa 5cm recht sicher werdend, daneben auch ab etwa 5cm recht sicher!

Erkannt hat der G-MAXX 2 die Objekte teils schon eher, aber das war mir dann wirklich zu vage, wenn da nur ein kurzes „Blipp“ kam, es ging mir darum, was man beim Schwenken dann letztendlich in näheren Betracht ziehen würde, deswegen wurde erst anerkannt, was sowohl quer als auch längs geschwenkt noch zu hören war, so wie man das in der Praxis ja auch macht!

Die Sonde wurde in etwa 15cm über den Objekten geschwenkt, näher heran brachte auch nichts mehr, da wurden die Objekte nur lauter. Beim näheren Schwenken wurde der Kreutzer vom Schmiedeeisen mehr oder weniger „verschluckt“, die anderen Sachen blieben bis auf geringfügige Abweichungen gleich!
Weiter weg, war ab Signalgrenzbereich jeweils die Unterscheidung dann „schwammiger“, aber bis dahin O.K., auch soweit klar!

Die Testwerte würden mit Sicherheit bei kleineren Schmiedeeisen, oder vor allem auch bei normalem Schrotteisen, oder edleren und dazu noch größeren Fundobjekten besser werden und bei größerem oder noch besserem Eisen und kleineren unedleren Fundobjekten dementsprechend schlechter, aber wer schon mal alte Strassen etc, abgesucht hat weiß das dort vorwiegend altes Eisen anzutreffen ist und das gerade dies eine höhere Problematik darstellt, denn wo viel altes Eisen liegt, war dementsprechend viel los und so liegt auch wiederum dementsprechend Einiges an „Gutem“ dazwischen, darunter, oder darauf!
Auch hätte ich edlere und größere Fundobjekte nehmen können, aber mir kam es eher darauf an einen kleinen Überblick eher alltäglicher Funde zu verwenden, die da wären Objekte in Hut und Schuhschnallengröße und die typischen häufigsten CU und Silbermünzgrößen.

Es ist auch gut möglich, das für solche Fälle aus dem Gerät noch mehr herauszuholen ist, da ich es wie ihr wisst erst seit Donnerstag habe, also noch frisch mit dem XP bin.
Doch war das eine möglichst realistische Sucheinstellung wie sie wahrscheinlich von Vielen benutzt wird (klar über den Iron Tresh könnte man sich streiten, aber das kann man wegen allem).
Wenn man vorher wüsste was denn nun wo liegt kann man sich sicherlich darauf feiner einstellen, aber wer weiß das schon.
Klar, dass wenn man auf altes Eisen aus ist, schlägt die Tresh 5-6 o.Ä. in den mittleren Bereich mit ein, ist man auf Edleres aus empfiehlt es sich den Auto zu schalten oder auf 10, dann ist`s etwas ruhiger, logisch und die kleinen und nicht ganz so edlen Münzen etc. können sich besser heraus kristallisieren in solchen Fällen.
Das dürfte jedem einleuchten.
Falls aber wer ein besseres Set hat, könnte das nur zuträglich sein und ein genaueres Bild der Leistungen wiedergeben, dafür wäre ich falls es möglich sein sollte dankbar!

Mein persönliches Urteil zu diesem Teil: Für 4,6 Khz eine stramme Leistung!
Na denn erst mal,

wie immer liebe Grüße,

Tom!
TheCelt034
 

Beitragvon Sobbi » 12.12.2006, 16:20

Servus Tom,

prima Bericht;..danke!

Gruß Sobbi
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Beitragvon TheCelt034 » 12.12.2006, 16:30

Hi Sobbi,
so ganz bin ich noch nicht durch, kann aber erst am Mitttwoch weitermachen.
TheCelt034
 

Beitragvon Thomas Schwarz » 12.12.2006, 19:13

Hallo Tom,

das ist eine wirklich ausführliche Testreihe!! Meine Hochachtung vor soviel Akrebie :smt023 :smt023 :smt023

..und da kommt noch mehr?? :smt103

Seh zu das Du erstmal mit Deinen privaten Dingen klar kommst! DAS hier kann warten!!

Beste Grüße und alles Gute (weist schon was ich meine..)

Thomas
Zuletzt geändert von Thomas Schwarz am 12.12.2006, 19:16, insgesamt 1-mal geändert.
Gruß und Gut Fund
Thomas

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Beitragvon Thomas Schwarz » 12.12.2006, 19:15

@Sobbi


Hallo Sobbi,

freut mich Dich hier wiederzusehen :smt031
Willkommen im Forum!!

Beste Grüße
Thomas
Gruß und Gut Fund
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Beitragvon TheCelt034 » 12.12.2006, 20:47

Apropos, da hab` ich doch glatt noch diverse berechtigte Hinweise bekommen, wie er sich denn mit Kronkorken und Silberpapier vertragen wird...!

Gute Idee.....

:-D :-D :-D
TheCelt034
 

Beitragvon TheCelt034 » 14.12.2006, 03:50

Also...:

Kronkorken kommen mit vorwiegend mittlerem Signal, haben aber am Ende ein leichtes Brummen dabei, auf die Kante gedreht kommt der Eisenton etwas stärker, wenn man die roten Eurocent sucht wird es etwas schwieriger, Bei Euros gehts dann besser.

Silberpapier von z.B. Zigarrettenpäckchen hört er nicht, weder Flächig noch geknäult.

Den Kleinstteilestreifen vom Thomas hört er irgendwo zwischen einem Zentimeter vor der Spule bis direkt daran, aber sehr schwächlich.

Auch eingraben bringt da nicht mehr.

Macht nix bei 4,6 Khz verständlich und trotzdem noch ganz gut!
TheCelt034
 

Beitragvon TheCelt034 » 14.12.2006, 04:21

War heute das letzte mal mit dem G-MAXX 2 ausgegangen, bevor ich ihn nachher frisch gewaschen zum Onkel Eifelsucher zurückschicke!

Kam so Einiges, aber dazu später.

Unterwegs kam ein 6Kreutzerstück 1831 Hessen, Silber Durchmesser 19mm dünn (wie mans ja kennt) und für Acker klasse erhalten (Tiefe war mittel, nix erschreckendes, Signal war fett krass (klar bei Silber)).
Bild
Mit dem haben wir dann doch noch mal spontan einen provisorischen Tiefentest gemacht.

Ort: Acker zigmal abgesucht, steinig gepflügt und leicht matschig.
Loch gegraben und immer wieder den 6er reingelegt, solange gegraben bis er gerade noch zu hören war, dann Erde drauf..., Signal wurde wieder deutlicher, also nochmals 5cm mehr rein.
Erde drauf, Loch zu geschippt und festgetreten, Signal deutlich, hmmm...!
Bei 10 Zentimetern mehr wurde es dann schon eng.
Gelten lassen habe ich nur das Signal, welches in alle vier Richtungen geschwenkt noch ohne Aussetzer kam.

Bild
Den Spaten neben die Münze als Maßstab gestellt und markiert, zuhause nachgemessen.
Bild
Lag bei etwa 39cm (+-1).
Die rote Linie markiert die Erdoberfläche, welche man im HG auch etwas erkennen kann!

Einstellungen des Gerätes:

Sense 3 Uhr, Ground leicht hochgedreht (etwa 7 Uhr) wegen diverser kleiner Basaltstückchen, Iron Vol. 2Uhr, Iron Tresh auf Auto, Silencer 1 wegen leichtem Eisenkackern.

Verdammt, das ist wirklich gut!

Also, wenn ich meine eigene G-MAXX 2 Bestie habe mache ich das nochmal genauer auf verschiedenen Böden mit verschiedenen Objekten und auch etwas anders wegen dem ungestörten Boden!

Grüße,

Tom!

P.S. es war schon wiedermal dunkel geworden und ich hatte leider nur das Handy als Foto mit.
Beleuchtet haben wir mit zwei Sherlock Pin Pointern, weil die Taschenlampe auch zu Hause lag, konnten ja nicht wissen, das es wiedermal so spät wird.
Also sorry für die nicht ganz Wettbewerbsfähigen Pics!
:oops:
TheCelt034
 

Beitragvon TheCelt034 » 14.12.2006, 12:44

So und abschließend noch die Funde der drei Tage Testlauf und Versuche (nebenbei habe ich natürlich auch mal etwas geschwenkt, klar!)!

Bild

Die Tests und die Sucherei wurden ausnahmslos auf von Mir und Anderen gut abgesuchten Äckern durchgeführt.
Vieles kam deutlich tiefer als gewohnt.
An die Töne des XP muss man sich etwas längere Zeit gewöhnen, doch einen groben Durchblick, welcher für die normale Suche ausreichend ist, hat man nach den paar mal Suchen und Testen schon.
Der letzte Acker heute lag neben einem von mir noch nicht abgesuchten Acker, welcher sehr mit Aluschrott etc, durchsetzt ist, da wird es dann schon schwierig was rauszuhören.
Doch nach dieser "Intensivkur", war die Signalunterscheidung auf dem ruhigeren Acker richtig gut, da man das "Schwimmen" der Alusignale noch in den Lauschern hatte.

Die zwei 6 Kreutzerstücke (Hessen und Österreich) und den 1er Reichspfennig von heute hörte ich nach dem Aluacker fast schon Charakteristisch heraus, so dass ich den Reichspfennig zwar als etwas unedler, aber trotzdem recht sicher als Münze meinem Gegenüber ansagen konnte.
Auch er hat neben mir stehend das Signal gehört und meinte: "Was schon wieder so Einer???"

Mit dem ACE ging er heute leider ausser mit ein paar Blechfetzen leer aus, aber den Acker hatten wir auch früher wirklich schon ordentlich abgelaufen.

Die Funde waren wie man sieht quer Beet: Münzen in Silber und Kupfer, Zink, Schnallenfragmente, Pfeilspitze, Beschläge und Riemenzungen, Musketenkugeln und Plomben etc.!

Die Zweiton Vergleichserkennung meines Nautilus ist wohl da ich es auch gewöhnt bin klar schneller und ich laufe meistens weit vor den Anderen her, aber will ich da noch kein vorschnelles Urteil abgeben, denn nach drei Suchtagen wäre das etwas vermessen.
Die Mitte ist nicht so souverein wie bei meiner Kiste, aber nach drei Tagen war das Objekt doch recht flott gefunden.
Das liegt aber wie gesagt auch an der Doppel D Spule.
Ist aber immer noch besser, als bei vielen anderen Doppel D Geräten!
Die Tiefe..., ist tatsächlich erschreckend und wird seinesgleichen wohl noch suchen müssen.
In Kleinstteilen ist er nicht der Killer, aber ab ca 2 Reichspfenniggröße, oder einer 14er Musketenkugel macht er einen richtiggehenden Satz nach unten.
Die Grenzsignale in der Tiefe verschwinden oft beim angraben, doch kann man dem Gerät vollstens vertrauen, dass wenn es meldet, dass dann da auch was ist!!!

Naja, ich hoffe ich hab` so ziemlich Alles mal angesprochen und konnte mit ein paar Infos weiterhelfen.
Mir hat das Probesondeln und das Testen mit dem G-MAXX 2 richtig Spaß gemacht, so dass mein Entschluss mir einen als Zweitgerät zuzulegen feststeht.
Den Nautilus DMC-IIB werde ich weiterhin als Kleinstmünzen und Knopfmaschine verwenden, den G-MAXX 2 von XP für Tieferes, etwas größere Münzen und Artefakte!

Na denn:

Gut Fund allerseits und Liebe Grüße (ich muß jetzt erst mal ein paar Fundberichte tippen)!

:-D :-D :-D
TheCelt034
 

Beitragvon Dogfroster » 14.12.2006, 15:13

Ich hab mir mal erlaubt die bilder was heller zu machen.

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Beitragvon TheCelt034 » 14.12.2006, 15:44

Oje, stimmt ja, bei Röhrenmonitoren sieht mans nicht so gut.
Dank dir mein Bester! :oops:
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Beitragvon Dogfroster » 14.12.2006, 16:16

Maja auf dem 16:10 TFT hab ich auch nicht mehr gesehen :-D
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Beitragvon TheCelt034 » 14.12.2006, 18:23

Hmmm. meiner zeigte sie noch ordentlich! :smt110
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Beitragvon Schwinz » 15.12.2006, 01:03

also irgendwann meinst du....die Münzen Springen dich an.....oder schreien" Grab mich aus, Grab mich aus" :-D :-D hast du das so gemeint?

übrigends tolle Berichte........ich glaub meine Entscheidung für einen XP ist gefallen ;)
Gruß
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Beitragvon TheCelt034 » 15.12.2006, 05:02

Ja so irgendwie nach drei Tagen und gerade nach den zwei Silberlingen und dem Reichspfennig am letzten Abend innerhalb vonner halben Stunde, kam mir das schon fast so vor! :shock:
So ein komisches kurzes mittel und hohes Signal, irgendwie, bei den Silberlingen war`s am deutlichsten, beim Reichspfennig überwog der mittlere Anteil etwas, aber von Laufzeit und Signalgebung gleich!
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Beitragvon TheCelt034 » 15.12.2006, 05:18

Da fällt mir ein..., ich habe einen meiner Lieblingstets vergessen... :oops: !!!

Den Hortfundtest!!!
Den kann man aber an der Luft machen und es geht schnell, hab`s leider verschwitzt, sorry!
Und zwar wird da erst eine Münze vor der Spule geschwenkt, klar edel bei allen Geräten, dann eine Handvoll so etwa 10-20 Stück (aber keine Schrotteuros bitte), bei den meisten Geräten noch edel, dann mein Schrottmünzenglas, so groß wie ein Einmachglas, oder mittleres Gurkenglas voll mit unleserlichen Reichsmünzen, total abgegriffenen Kreutzern und Hellern etc.!
Die Automatikgeräte wie der ACE haben das als Eisen angezeigt, manuell abzugleichende Geräte wie z.B. der Nautilus meist als fett edel.
Ist wirklich interessant, denn im Gegenzug zeigen solche Geräte auch oftmals zu große Eisen als edel an!
Wohl Maskierungseffekt!
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Beitragvon Schwinz » 15.12.2006, 12:23

Also ich habe zwar bisher immer was gefunden mit meinem Ace,aber ich kann mich nicht so mit dem Gerät anfreunden :roll: zudem hat der Ace teilweise eine starke streuung......lange Rede kurzer Sinn man braucht mit dem Ace 250 viel Gedult.
Was ich im kleinen Filmchen vom guten Eifelsucher gesehen hab war.Der Detector von XP macht da schon größere Unterschiede von der Erkennung her vorrausgesetzt natürlich, es ist auch was edleres im Boden.
Meiner Meinung nach kann man beim Kauf eines XP-Gold-Maxx 2 nicht viel falsch machen......
Gruß
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Beitragvon Dogfroster » 15.12.2006, 15:03

da liegen ja auch NUR knapp 700 Euro zwischen :twisted:
Bild
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QR Codes sind geil ;-)

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Beitragvon TheCelt034 » 15.12.2006, 16:43

Eben, diese Kategorien sollte man nicht direkt vergleichen, das wäre doch etwas vermessen!!! ;)
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Beitragvon Schwinz » 16.12.2006, 00:54

da muß ich Euch allerdings Recht geben :-D

@ TheCelt034
danke für deine PN an mich......ich glaube das der Thomas Schwarz in den nächsten Wochen einen XP G-MAXX 2 verkauft ;-) ;-)

na mal sehen wann ( ich hoffe das er das hier Lest :-D :-D :idea: )
Gruß
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Beitragvon TheCelt034 » 16.12.2006, 05:11

Ich denke mal, da machst Du nix verkehrt, ausser wenn du wie gesagt allerkleinste Münzlein suchst, da ist der Goldmaxx dann etwas besser!
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